geschichtlich

Silo P. Kruse hat eine fast Siebzig jährige Geschichte, lesen Sie hier mehr über die Änfänge bis hin zu den jüngsten Meilensteinen unserer Geschichte. 

2004

Der Betrieb erfüllt die Anforderungen nach SOLAS XI-2 und dem ISPS-Code (Teil A+B). 

2003

Neubau eines Binnenschiffs-Löschplatzes (300 to/h) sowie 2 Schiffsbeladeanlagen (280 to/h + 650 t/h). 

2002

29.07.2002
Zertifizierung nach GMP HACCP 

1996

Zeitgemäße EDV- und Kommunikationseinrichtungen 
in den technischen und kaufmännischen Abteilungen tragen dazu bei, dass heute mit wenigen, aber kompetenten Mitarbeitern die Umschlags-, Abwicklungs- und Speditionsaufgaben professionell erledigt werden.

1972

Mit den Neubauten der Silos II, III und IV in den Jahren bis 1972 wuchs die Anlage auf 60.000 Tonnen Lagerkapazität. Große Importschiffe mit teilweise über 50.000 Tonnen Ladungen Getreide und Futtermitteln wurden gelöscht und in Binnenschiffen und Ganzzügen weiter verladen. Erhebliche Mengen liefen in die skandinavischen Länder und die damalige UdSSR.
Der Einsatz von großen Trimmgeräten in den Schiffsluken erleichterte die Arbeit in den Futtermittelschiffen erheblich. 
Der Neubau einer modernen 16 Tonnen-Greiferbrücke in den 90er Jahren und einer 20.000 Tonnen Siloanlage mit  Austragsschnecken, ermöglichen wirtschaftlichere und leichtere Arbeitsabläufe.

1962

Der gesamte Handel lag in den Händen der Einfuhr- und Vorratsstelle Frankfurt/Main (EVSt). Die EVSt kontrollierte und steuerte die Importe und Reservehaltung. Die Aufträge zur Langzeitlagerung liefen über die zugekauften Nebenlager in Nortorf/Holstein, Goch/am Niederrhein und in Wilhelmsburg.

1957

Mit den ersten Futtermittelschiffen und der schnellen Umstellung von gesackter auf lose Verladungen veränderten sich zwar die Schiffs- und Partiengrößen, die Hafenarbeit wurde dadurch aber nicht einfacher. In den Luken waren teilweise 30 Männer mit Forken und Schaufeln damit beschäftigt, die verdichteten Futtermittel herauszubrechen und den Löschgeräten zuzuschaufeln.

1940

Die 1940 erbaute Siloanlage war ursprünglich für die Vorratshaltung von Getreide bestimmt. Den Krieg überstand der Betrieb fast unbeschadet und es entwickelte sich zunächst ein bescheidener Umschlag von Getreide aus Schuten und kleineren Seeschiffen. Gesackte Ladungen wurden in den Schiffsluken geschnitten und ausge-schüttet, bevor dann eine kleine pneumatische Anlage die lose Ware in die Silos beförderte.

Nach einer Zwischenlagerung wurde sie dann größtenteils wieder aufgesackt und auf LKW verladen. Speziell Segelschiffe nutzten die Umschlagsanlage, weil wegen der hohen Masten eine Passage durch die Rethe-Hubbrücke nicht möglich war. Für die Löscharbeiten wurden eigene Mitarbeiter und bei Bedarf betriebsfremde Hafenarbeiter angeheuert, die dann die "Knochenarbeit" für wenig Geld erledigt haben